Kinderlampen schaffen eine altersgerechte Atmosphäre

Eltern sollten nicht unterschätzen, dass ein Kinderzimmer für viele Jahre der private Rückzugsort ihrer lieben Kleinen sein wird. Liebevoll werden oft die Möbel ausgewählt und ein warmes, lebensbejahendes Ambiente geschaffen. Die Bedürfnisse der Kinder ändern sich so schubweise, wie sie wachsen. Deshalb sollte beim Kauf von Kinderlampen auf das aktuelle Alter des Kindes eingegangen werden. Coole Teenager haben einen anderen Geschmack als fünfjährige Prinzessinnen oder Seeräuber.

Eltern müssen sich in die Gedankenwelt der Kinder versetzen.

Für Säuglinge und Kleinkinder bis zu ca. drei Jahren bieten sich auf alle Fälle Schlummerleuchten an. Diese Lampen vertreiben nicht nur böse Geister, sondern erleichtern es auch den Eltern in der Nacht, schnell und geräuschlos nach dem Baby zu sehen, ohne gegen Schränke und Betten zu stolpern. Ein Schlummerlicht ist meistens eine sehr dezente Leuchte, die in der Steckdose in Bodennähe angebracht wird, um den Schlaf des Kindes auf keinen Fall zu stören aber gleichzeitig eine beruhigend wirkende Beleuchtung zu gewährleisten.

Ab der Grundschulzeit werden aus Kindern junge coole Checker.

Selbstbewusst und bestimmt werden die Kinder beim Kauf der Kinderlampen mitbestimmen. Disco-Lampen waren nicht nur in den 80er Jahren der Hingucker in den Kinderzimmern der heutigen Eltern, sondern auch die heute Zehnjährigen finden es super, wenn bunte Lichter und fetzige Musik aus dem Kinderzimmer eine Minidisco machen. Die Disco-Lampen eignen sich nicht unbedingt zum Lesen und Entspannen, aber sind beliebte Funlampen bei vielen Kindern, die schon groß genug sind, um alleine mit Freunden auf dem Zimmer zu sein und Privatsphäre schätzen.

Die Auswahl an Kinderlampen ist gigantisch und lässt keine Wünsche offen.

Wer eine kleine Prinzessin zu Hause hat, wird mit einer Lilifee-Lampe die Tochter zum Strahlen bringen. Wer einen kleinen Fußball-Spieler bändigen muss, kann auch hier eine Lampe für das Zimmer wählen, die wie Fußbälle designt sind und doch optimale Helligkeit garantieren. Ratsam ist es, grundsätzlich Dimmvorrichtungen in den Kinderzimmern einzurichten. Damit können sowohl Eltern wie auch Kinder individuell die Strahlkraft der Glühbirnen manuell steuern. Oft von unschätzbaren Wert, wenn Kinder krank sind und nur gedämpftes Licht den Raum erhellen soll.

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